Wir haben für DigIn eine durchgängige visuelle Identität und digitale Plattform konzipiert - und jedes Materialstück selbst gestaltet und produziert.
Den Kern bilden handgezeichnete Illustrationen, die das Thema Inklusion auf eine Weise transportieren, die Stock-Material nie leisten könnte: menschlich, warmherzig und sofort verständlich - unabhängig von Sprache oder kulturellem Hintergrund. Diese Illustrationen ziehen sich als roter Faden durch das gesamte Projekt: von der Website über Broschüren bis zu den Schulungsunterlagen.
Die Website dient als zentrale Anlaufstelle des Projekts und macht Forschungsergebnisse, den MOOC-Online-Kurs, Praxis-Toolkits und Publikationen für Lehrpersonen aus allen Partnerländern zugänglich. Die Struktur ist bewusst klar gehalten, damit Lehrkräfte in Sekunden finden, was sie brauchen - ohne Umwege, ohne Fachsprache.
Parallel haben wir sämtliche Drucksorten und Schulungsunterlagen gestaltet: von Projekt-Newslettern über Checklisten für den Unterrichtseinsatz bis hin zu umfassenden Praxis-Toolkits mit konkreten Unterrichtsbeispielen. Jedes Material wurde so aufbereitet, dass es digital genutzt oder ausgedruckt werden kann - formatiert für den realen Einsatz im Klassenzimmer.
Für das DigIn-Projektteam bedeutet das: eine konsistente Marke, die das Projekt in vier Ländern professionell repräsentiert, eine Plattform, die Wissen zugänglich macht, und Materialien, die Lehrpersonen tatsächlich in ihrem Alltag einsetzen.